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SUMMARY:2. Circular Economy-Kongress: Kreislaufwirtschaft als Standortstrategie
DESCRIPTION:Unternehmen und Politik stehen vor gewaltigen Aufgaben: \nRegionale\, europäische und globale Wertschöpfungsketten müssen neu gedacht werden. Die Einhaltung von Klimaschutzzielen und geopolitische Entwicklungen erfordern eine Transformation hin zu einer evidenzbasierten\, systemisch konzipierten Kreislaufwirtschaft. Aktuelle Krisen legen die Verwundbarkeit globaler Lieferketten und bestehender Abhängigkeiten schonungslos offen. Besonders in Schlüsselindustrien wie der Stahlwirtschaft\, deren\nBedeutung weit über das Saarland hinausreicht\, werden die daraus resultierenden Herausforderungen sichtbar. Sie betreffen jedoch nahezu alle Bereiche der unternehmerischen Wertschöpfung. \nWie gelingen Wandel und Harmonisierung von politischer Strategie\, gelebter zirkulärer Praxis und gesellschaftlicher Akzeptanz?\nWas ist erforderlich\, damit die Herausforderungen zum Innovationstreiber werden? Im vom saarländischen Wissenschaftsministerium geförderten Transformationsprojekt „CircularSaar“ arbeiten Forscher*innen des Instituts für ZukunftsEnergie- und Stoffstromsysteme IZES gGmbH und der Universität des Saarlandes gemeinsam daran\, diese Fragen zu lösen. Wir laden Sie im Rahmen von CircularSaar herzlich ein\, aktuelle Herausforderungen\, regulatorische\nRahmenbedingungen und konkrete Lösungsansätze unter dem diesjährigen Motto „Standortfaktor Kreislaufwirtschaft“ auf unserem Circular Economy-Kongress zu diskutieren. \nSie erwartet ein vielfältiges Programm:\nFreuen Sie sich auf ein vielfältiges Programm mit richtungsweisenden Diskursen und inspirierenden Impulsen von Vordenker*innen und Expert*innen aus Forschung\, Politik und Wirtschaft. In interaktiven Themenräumen stehen unter anderem nachhaltige Metallurgie\, industrielle Zerkleinerungstechniken\,\nsmarte Datensysteme und Sensorik sowie konkrete Ansätze zirkulären Designs im Fokus. Vertiefende Fireside Chats beleuchten die Herausforderungen der\nTransformation aus internationaler\, nationaler und regionaler Perspektive. Ein Innovations-Marketplace führt zudem gezielt Akteur*innen aus Industrie\, Wissenschaft und Politik zusammen. Wir freuen uns auf den fachlichen Austausch mit Ihnen!\nBereits im Early-Bird-Verfahren angemeldete Teilnehmende sind selbstverständlich vorgemerkt. Wir bitten Sie dennoch\, sich über die reguläre Anmeldung erneut zu registrieren und die erforderlichen Angaben zu ergänzen. \n \n   \nIhre ANMELDUNG ist nun möglich! \nAnmeldung  \nPROGRAMM \n>> das Programm zum Download \n8:30 Uhr: Einlass und Registrierung\n\n09:00 Uhr: Tagungseröffnung \n9:00 - 9:05 Uhr: Begrüßung & Einführung\nProf. Dr. Michael Vielhaber\, Wissenschaftlicher Geschäftsführer\, IZES gGmbH \n9:05 - 9:20 Uhr: Politisches Grußwort\nWolfgang Förster\, Staatssekretär im Ministerium für Finanzen und Wissenschaft des Saarlandes \n9:20 - 9:25 Uhr: Grußwort der Universität des Saarlandes\nProf. Dr. Ludger Santen\, Präsident der Universität des Saarlandes \n  \n09:25 – 10:05 Uhr:\nKeynotes \n9:25 - 9:45 Uhr: Europas Kreislaufwirtschaftsagenda 2026: Industriestrategie\, Wettbewerbsfähigkeit & Perspektiven eines Circular Economy Acts\nJan Ceyssens \nstv. Kabinettschef von EU-Komissarin Jessika Roswall\, Europäische Kommission \n9:45 - 10:05 Uhr: Transformation der Industrie am Beispiel der chemischen Industrie – Carbon Management\nDr. Tina Buchholz\nAbteilungsleitung Energie\, Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft\nVerband der Chemischen Industrie e.V. (VCI) \n  \n10:05 – 11:05 Uhr:\nPaneldiskussion: Kreislaufwirtschaft zwischen Strategie\, Industrie und regionaler Transformation\nModeration: Katja Weiler\, IZES gGmbH & Jens Krück\, UdS \nJan Ceyssens\nstellvertretender Kabinettschef Europäische Kommission\nWolfgang Förster\nStaatssekretär im Ministerium für Finanzen und Wissenschaft des Saarlandes\nDr. Tina Buchholz\nAbteilungsleitung Energie\, Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft\, Verband der chemischen Industrie e.V. (VCI)\nProf. Dr. Michael Vielhaber\nWissenschaftlicher Geschäftsführer IZES gGmbH\nDr. Frank Thomé\nHauptgeschäftsführer der IHK Saarland \n  \n11:05 – 11:35 Uhr:\nKaffeepause & Networking \n  \nThemenräume: Science4Industry / Industry4Industry\n \n   \nSession A: 11:35-12:20 Uhr: \n1A | Workshop: Ihr Produkt im Kreislaufcheck Konkrete Ansätze für Gestaltung\, Material und Geschäftsmodell\nHost: Lehrstuhl für Produktentstehung (UdS)\n\nFokus Gestaltung\nKristian König (UdS) \nFokus Material\nProf. Dr. Michael Vielhaber (UdS) (IZES gGmbH) \nFokus Geschäftsmodell\nJonas Mohnke (UdS) \nWährend Recycling am Ende der Kette ansetzt\, entscheidet sich Zirkularität schon im Produktdesign. In rotierenden Arbeitsgruppen betrachten die Teilnehmenden ihre mitgebrachten Produkte unter Anleitung durch drei Brillen – Gestaltung\, Material und Geschäftsmodell – und erarbeiten beispielhafte Kreislauflösungen samt Wechselwirkungen und heutigen Herausforderungen. \n2A | Fishbowl-Diskussion: Nachhaltige Metallurgie im Dialog (Teil 1). Kreislaufführung zwischen Anspruch und industrieller Realität\nHost: Lehrstuhl für Experimentelle Methodik der Werkstoffwissenschaften (UdS)\nDr.-Ing. Jutta Luksch (UdS) \nDillinger: Abteilung Forschung & Entwicklung\nDr. Sebastian Scholl \nPurem By Eberspächer GmbH\nDr.-Ing. Sylvia Hartmann \nIZES gGmbH\, Arbeitsfeld Energiemärkte\nKathrin Langewald \nIm ersten Teil des Themenraumes werden die Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft in der Metallurgie unter realen Industrie- bzw. Rahmenbedingungen diskutiert. Hersteller\, Verarbeiter\, Recyclingakteure und Wissenschaft werden miteinander in den Austausch gebracht\, um mögliche Zielkonflikte zu identifizieren. Im Mittelpunkt stehen Materialqualität\, Spezifikationen und Wirtschaftlichkeit für mehr Zirkularität. \n3A | Impuls und Diskussion: Impulse für mehr Zirkularität: Moderne Sensor- und Datensysteme für effiziente Materialströme\nHost: Lehrstuhl für Leichtbausysteme (UdS)\nHendrik Jost (UdS) (Moderation)\nDr.-Ing. Matthias Heinrich (UdS) \nSensor- und Datensysteme für Sicherheit\, Nachhaltigkeit und Effizienz\nAndreas Keller (IZFP)\nFrank Leinenbach (IZFP) \nErfahren Sie\, wie moderne Sensor- und Datensysteme die Kreislaufwirtschaft voranbringen können. Drei Impulsvorträge aus der angewandten Forschung zeigen konkrete Anwendungen zerstörungsfreier Prüfverfahren – von der akustischen Überwachung bei der Stahlherstellung bis hin zur Sortierung von Kunststoffen mittels Thermographie. Im Anschluss laden wir zum Austausch und zur Diskussion ein. \n4A | Workshop: Industrielle Symbiose als Baustein der Circular Economy im Saarland\nHost: Arbeitsfeld Umweltpsychologie (IZES gGmbH)\nAlena Jahns (IZES gGmbH)\nPantea Razavi (IZES gGmbH)\nMara Wagner (IZES gGmbH) \nIndustrie- und Handelskammer des Saarlandes\nChristian Wegner (IHK) \nWie kann industrielle Symbiose zur Circular Economy im Saarland beitragen? Im Fokus des Workshops steht\, wie Unternehmen im Saarland Ressourcen\, Infrastrukturen und Wissen besser vernetzen und gemeinsam effizient nutzen können. \n5A | Impuls-Workshop: Kognitive Sensorsysteme Neue Anwendungen jenseits klassischer Einsatzfelder\nHost: Lehrstuhl für Kognitive Sensorsysteme (UdS)\nDr.-Ing. David Böttger (IZFP) \nCOMAME Kaffeerösterei\nRamon Bachmann \nPraxisnahe Einsatzbeispiele aus verschiedenen Industriezweigen zeigen\, wie kognitive Sensorsysteme konkrete Mehrwerte schaffen können – von Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen bis hin zu neuen Geschäftsmodellen. Kurze Impulse und anschauliche Demonstrationen bilden den Ausgangspunkt für einen Impuls-Workshop mit Expertinnen und Experten. \n   \nSession B: 12:25-13:10 Uhr: \n1B | Deep Dive: Von der Dissertation ins Produkt Wie KI heterogene Materialdaten nutzbar macht \nHost: Arbeitsgruppe Data Driven Materials Design\nDr.-Ing. Martin Müller (UdS) \nLehrstuhl für Datengetriebene Simulation\nProf. Dr. Roland Aydin (UdS) \nSurfunction GmbH\nDr.-Ing. Dominik Britz \nWertvolle Materialdaten sind in Forschung\, Projekten und Produktion vorhanden\, bleiben jedoch häufig ungenutzt\, weil sie in unterschiedlichen Formaten und Systemen vorliegen. Large Language Models und agentische KI ermöglichen es\, dieses Wissen erstmals intelligent zu verknüpfen und für Entscheidungen nutzbar zu machen. Im Deep Dive zeigen wir\, wie daraus konkrete Wettbewerbsvorteile entstehen können und warum Datenqualität und Datenverfügbarkeit dabei die entscheidenden Erfolgsfaktoren sind. \n2B | Workshop: Nachhaltige Metallurgie im Dialog (Teil 2) Bedingungen für funktionierende Kreislaufführung\nHost: Arbeitsfeld Energiemärkte (IZES gGmbH)\nKathrin Langewald (IZES gGmbH) \nForum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft\nSimon Niesen-Meemken \nLehrstuhl für Experimentelle Methodik der Werkstoffwissenschaften\nDr.-Ing. Jutta Luksch (UdS) \nVertretung Unternehmen/Forschung \nIm zweiten Teil des Themenraumes wird der Frage nachgegangen\, wie Kreislaufwirtschaft in der Metallurgie unter realen Industrie- bzw. Rahmenbedingungen gelingen kann. Der Austausch zwischen Herstellern\, Verarbeitern\, Recyclingakteuren und Wissenschaft dient der Identifikation nächster Schritte für mehr Zirkularität in den Bereichen Innovation\, Markt\, Regulierung und Koordination. \n3B | Impuls-Workshop: Industrielle Zerkleinerungstechnologien neu gedacht Impulse für die regionale Wirtschaft \nHost: Lehrstuhl für Fertigungstechnik (UdS)\nDr.-Ing. Oliver Maurer (UdS) \nPyrum Innovations AG\nRoland Prost \nSaar-Hartmetall und Werkzeuge GmbH\nDr.-Ing. Matthias Christiany \nIndustrielle Zerkleinerungstechnologien stehen am Beginn vieler Prozessketten im Recycling und in der Aufbereitung von Materialien und bestimmen deren Qualität maßgeblich. Im Workshop diskutieren wir den Stand der Technik\, notwendige Entwicklungen und bestehende Herausforderungen sowie Risiken. \n4B | Intelligente Vernetzung: Wie Multi-Agenten-Netzwerke die zirkuläre Wertschöpfung am Beispiel von Stahl verändern\nHost: Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik im Dienstleistungsbereich\nProf. Dr.-Ing. habil. oec. Wolfgang Maaß (UdS) \nVertretung Unternehmen/Forschung \nEin dynamisches\, hierarchisch-dezentrales Multi-Agenten-Netzwerk vernetzt Unternehmen entlang der zirkulären Stahlwertschöpfung. Spezialisierte Fachagenten unterstützen Design\, Produktion\, Lieferkettenmanagement\, Ökobilanzierung und Regulierung. Im Deep Dive beleuchten wir das Konzept\, seine Anwendungsfelder und das Potenzial für abgestimmte Materialflüsse\, weniger Abfälle und eine effizientere Ressourcennutzung. \n5B | Praxisaustausch mit Deep Dive: Erfolgreiche Transformation in der Kreislaufwirtschaft. Warum Controlling der Schlüssel ist.\nHost: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre\, insbesondere Controlling (UdS)\nNiklas Röder (UdS) \nStefan Schada\nDoctor of Law (Fudan University) \nVertretung Unternehmen/Forschung \nDie betriebliche Transformation zur Kreislaufwirtschaft erfordert ein wirksames Controlling. Im praxisnahen Deep Dive mit Expertinnen und Experten steht die Frage im Mittelpunkt\, wie Unternehmen durch Kostenmanagement sowie Prognose- und Szenarioanalysen die Auswirkungen zirkulärer Maßnahmen bewerten und fundierte Entscheidungen für ihre Transformation treffen können. \n\n13:10 – 14:25 Uhr:\nLunch & Networking Break \n  \n14:25 – 15:50 Uhr:\nFIRESIDE CHAT –Von globalen Trends zur regionalen Umsetzung \n14:25 - 14:50 Uhr: FIRESIDE CHAT 1 – IMPULS GLOBAL\n\nVon der Weltlage zum Werkstor: Wie die Kreislaufwirtschaft in Unternehmen ankommt\nModeration: Christian Wegner (IHK) \nJochen Berner\nVice President\, Sustainibility Strategy & Group Reporting\n(ZF Group) \nDr. Lukas Kortus\nGlobal Circularity Lead\n(Siemens Digital Industries) \n14:50 - 15:25 Uhr: FIRESIDE CHAT 2 – IMPULS NATIONAL\n\nZirkuläre Kohlenstoffwirtschaft: Neue Perspektiven für eine resiliente Industrie\nModeration: Prof. Frank Baur (IZES gGmbH) \nRouven Winter\nSHS – Stahl-Holding-Saar\nEnergie und Medien \nHolger Schmitt\nGeschäftsführer Entsorgungsverband Saar (EVS) \nDr. Claas Oehlmann\nGeschäftsführer der BDI-Initiative Circular Economy\, Bundesverband der Deutschen Industrie \n15:25 - 15:50 Uhr: FIRESIDE CHAT 3 – IMPULS REGIONAL\n\nVom Pilotprojekt zum Gamechanger: Ein Gespräch über mutige Innovationen\, neue Geschäftsmodelle & Fragen\, wie das Saarland Kreislaufwirtschaft in die Umsetzung bringt.\nModeration: Prof. Dr.-Ing. Christian Köhler (htw saar) \nChristian Maas\nHead of Process Automation\nPyrum \nLeon Scholl\nGeschäftsführer\nBanana Climbing GmbH \n  \n15:50 – 16:20 Uhr\nAbschlusskeynote \nEin zirkulärer Industriestandort im globalen Wettbewerb – Betriebswirtschaftliche Zukunftsstrategie oder volkswirtschaftlicher Traum? \nDr. Claas Oehlmann\nGeschäftsführer der BDI-Initiative Circular \n  \n16:20 – 16:35 Uhr\nZUSAMMENFASSUNG UND SCHLUSSWORT \nProf. Dr. Michael Vielhaber & Moderator*innen \n  \n  \nAb 16:35 Uhr: Come together & Networking \n  \nUnser Tipp für den technologischen Deep Dive: Bereits am Vortag (15. September) findet der englischsprachige Wissenschaftskongress „Sustainability and the Circular Future“ unserer Partner von UniGR und CIRKLA statt. Die ideale wissenschaftliche Ergänzung für alle\, die noch tiefer in die Forschungsmaterie eintauchen möchten. Infos und Anmeldung unter: https://www.eusmat.net/research/cirkla/echo-2026/
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SUMMARY:13. EnergieKongress „Gemeinschaftswerk Energiewende“
DESCRIPTION:13. EnergieKongress  \n„Gemeinschaftswerk Energiewende“ \n17.09.2026\, 9:30 – 17:00 Uhr\nAula / Innovation Center der Universität des Saarlandes\, Saarbrücken \n——– \nVor 15 Jahren\, nach der Atomkatastrophe von Fukushima\, beschrieb die damals von der Bundesregierung einberufene Ethik-Kommission „Sichere Energieversorgung“ die Energiewende als ein „Gemeinschaftswerk“. Die Energiewende als „Übergang in ein Zeitalter einer konsequenten Verbesserung der Energieeffizienz und zur Nutzung erneuerbarer Energien ist ein Prozess\, der die gesamte Gesellschaft fordert. Er verlangt – und ermöglicht – Partizipation\, Überzeugung und Entscheidungen vieler Menschen in den Parlamenten und Regierungen\, in den Städten und Gemeinden\, an den Universitäten\, den Schulen\, in den Unternehmen und Institutionen.“ \n15 Jahre später wollen wir schauen\, wie es um die Energiewende als Gemeinschaftswerk steht. \n\nWas sind die Vorteile gemeinschaftlicher Zusammenarbeit?\nWelche Herausforderungen stehen bevor?\nIn welchen Bereichen funktioniert die Energiewende besonders gut durch gemeinschaftliche Zusammenarbeit?\nAn welchen Stellschrauben sollten wir drehen\, um die Partizipation der Menschen einfacher und zielführender gestalten zu können?\n\nWir würden uns sehr darüber freuen\, mit Ihnen zusammen auf dem diesjährigen Energiekongress über das „Gemeinschaftswerk Energiewende“ diskutieren zu können! \n   \nIhre ANMELDUNG ist nun möglich! \nAnmeldung   \nPROGRAMM \n   \nGrußworte \nProf. Dr. Michael Vielhaber\, IZES gGmbH\nMinister Jürgen Barke\, Ministerium für Wirtschaft\, Innovation\, Digitales und Energie \n   \nKeynotes \nEnergiewende als Gemeinschaftswerk\nProf. Dr. Bernd Hirschl\nInstitut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) GmbH (gemeinnützig)\nBrandenburgische Technische Universität (btu) Cottbus-Senftenberg \nMotivation für eine gemeinschaftliche Energiewende schaffen (AT)\nDr. Maria Reinisch\nVereinigung Deutscher Wissenschaftler e.V. \nState of the Art & best practices in RLP und dem Saarland (AT)\nGerd Schöller\nLEE Rheinland-Pfalz & Saarland \n   \nParallel-Sessions \n   \nWärme & Kälte \nWir zeigen an verschiedenen Anwendungsfällen (geplant: ein kaltes Nahwärmenetz/ kollektive Gebäudesanierung und Abwärmenutzung) die Vorteile gemeinschaftlichen Handelns: Wie kann durch eine gute Zusammenarbeit mehr Menschen zu einer günstigen\, klimaschonenden\, komfortablen und zuverlässigen Wärme- und Kälteversorgung verholfen werden? \nKalte Nahwärme - Marpingen (Saar)\nKalte Nahwärme – Marpingen (Saar) \nGebäudesanierung\n  \nWärmenetz - Gemeinde Glatten\n  \n   \nStromerzeugung \nBei der Erzeugung und Nutzung von Strom aus Erneuerbaren Energien und bereits bei ihrem Bau und ihrer Finanzierung dieser Anlagen kann gemeinschaftliches Handeln unterstützend wirken: In EE-Gemeinschaften können Menschen ihre Strom- bzw. Energieversorgung gemeinsam gestalten. Gleichzeitig ermöglicht der Ausbau von EE nicht nur ökologische Vorteile\, sondern auch finanzielle\, gesellschaftliche und ökonomische Vorteile für die Kommune und die Region. \n BEEKOMM: Unterstützung von Kommunen beim EE-Ausbaus\nIm Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative fördert das Bundesumweltministerium das Verbundprojekt „BEEKOMM – Beschleunigung des Ausbaus von erneuerbaren Energien in Kommunen“. Ziel des Projekts ist es\, Städte\, Gemeinden und Landkreise dabei zu unterstützen\, den Ausbau von Windenergie und Freiflächen-Photovoltaik zu beschleunigen sowie durch Dialog- und Beteiligungsprozesse die Akzeptanz Erneuerbarer Energien vor Ort zu erhöhen. \nViele Kommunen stehen beim Ausbau erneuerbarer Energien vor komplexen Herausforderungen – etwa durch begrenzte personelle Ressourcen\, hohe fachliche Anforderungen oder Konflikte vor Ort. Genau hier setzt BEEKOMM an: Durch frühzeitige Information\, geeignete Beteiligungsformate und individuelle Unterstützung sollen Prozesse beschleunigt und die Akzeptanz für Projekte der Energiewende gestärkt werden. \nDie vollständige Pressemitteilung des Bundesministeriums für Umwelt\, Klimaschutz\, Naturschutz und nukleare Sicherheit finden Sie hier! \nCrowdfunding Agri-PV\nCrowdfunding Agri-PV – Next2Sun \nGemeinschaftliche Gebäudeenergieversorgung\nGemeinschaftliche Gebäudeenergieversorgung \n  \nE-Mobilität & Infrastruktur (V2X) \nAnhand der Perspektiven der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur\, eines Systemanbieters\, eines Verteilnetzbetreibers und der Energieforschung wird aufgezeigt\, wie Elektrofahrzeuge\, Ladeinfrastruktur\, Gebäude und Stromnetz intelligent zusammenspielen können. Im Fokus stehen dabei auch Lösungen für das Laden in Mehrparteienhäusern sowie die Voraussetzungen für eine netzdienliche Integration der Elektromobilität. \nE-Mobilität und Ladeinfrastruktur  (Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur Deutschland)\nDie Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur Deutschland ordnet den aktuellen Stand zum Hochlauf der Elektromobilität in Deutschland ein. Wie bewegt sich Deutschland? Wie steht es um den Ausbau der Ladeinfrastruktur und was sind zentrale Herausforderungen\, aber auch Wegmarken beim Hochlauf der Elektromobilität? Anschließend verschiebt sich der Fokus auf konkrete Ladeorte – namentlich das Mehrparteienhaus als wesentlichen Hebel für den weiteren Markthochlauf der Elektromobilität. Dabei werden die spezifischen Anforderungen dieses Ladeorts sowie dahingehende Förderungen\, die ebenfalls die Integration von bidirektionalen Komponenten berücksichtigen – ganz im Sinne eines übergreifenden\, intelligenten und gemeinschaftlichen Ladens betrachtet. \nElektromobilität und Gebäude-Infrastruktur (Hager-Group - Innovation & Research)\nDie Hager Group beleuchtet die Herausforderungen durch steigende Elektromobilität und dezentrale Erzeugung sowie die daraus resultierenden Anforderungen an das Gebäudeenergiemanagement. Auf Grundlage eines dreijährigen Vehicle-to-Home (V2H)-Feldtests mit Audi werden zentrale Erkenntnisse zur Integration bidirektionaler Ladesysteme und deren Potenziale für zukünftige Vehicle-to-Grid (V2G)-Anwendungen vorgestellt. \nElektromobilität und Verteilnetz-Infrastruktur (Stadtwerke Saarlouis)\nDie Stadtwerke Saarlouis erläutern die Herausforderungen und Chancen durch die Digitalisierung der Stromverteilnetze und zeigen am Beispiel des Bundesförderprojekts „SURF“ auf\, wie eine Flexibilitätsplattform in Kombination mit Netzauslastungsprognosen zur netzdienlichen Integration von Elektromobilität beitragen kann. \n    \nBest Practices \nZielbild Energiewende des Saarlandes (MWIDE)\nZielbild Energiewende des Saarlandes (PWC für das MWIDE) \nEin Dorf auf dem Weg zum autonomen Fahren - SUM e.V. Schleberoda \nEin Dorf auf dem Weg zum autonomen Fahren – SUM e.V. Schleberoda \nBEG Köllertal  \nModerierte Diskussion \nSchlusswort und Überleitung zum Gallery Walk \n   \nGallery Walk
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SUMMARY:Unterwegs in die Zukunft - Mobilitätswende\, Teilhabe und Nahverkehr im Dialog
DESCRIPTION:Unterwegs in die Zukunft \nMobilitätswende\, Teilhabe und Nahverkehr im Dialog \nFreitag\, 18. September 2026; 09:00 – 15:30 Uhr\nInnovationCenter der Universität des Saarlandes \n \nEin attraktiver\, alltagstauglicher und gerechter öffentlicher Nahverkehr im Saarland kann gelingen\, wenn innovative Ansätze\, Erfahrungen und Perspektiven für eine zukunftsfähige Mobilität entwickelt werden. \nDiesen Herausforderungen widmet sich der gemeinsame Mobilitätskongress des Ministeriums für Umwelt\, Klima\, Mobilität\, Agrar und Verbraucherschutz MUKMAV gemeinsam mit dem IZES\, dem Forschungsprojekt Saarmila und dem Kompetenzzentrum Future – Transportation – Society (FTS) der htw saar. \nDer Kongress bringt Akteur*innen aus Politik\, Verwaltung\, Wissenschaft\, Verkehrsunternehmen\, Kommunen und Zivilgesellschaft zusammen und schafft Raum für Austausch\, Reflexion\, Vernetzung und neue Ideen rund um den ÖPNV und die Mobilität im Saarland. \nFreuen Sie sich auf: \n\nspannende Fachvorträge zu aktuellen Entwicklungen und Zukunftsperspektiven des ÖPNV\,\nzwei interaktive Workshopphasen mit Raum für Diskussion und Vernetzung\,\nImpulse aus Wissenschaft und Praxis\,\nneue Perspektiven auf Mobilität\, Teilhabe und soziale Gerechtigkeit\,\nIdeen für betriebliches Mobilitätsmanagement\,\nDiskussionen zur Mobilität von Kindern und Jugendlichen sowie zu den Anforderungen unterschiedlicher Lebensrealitäten an ein zukunftsfähiges Mobilitätssystem\,\nKonzepte für lebenswerte Städte durch ökologische und soziale Umgestaltung des vorhandenen Straßenraums.\n\nIm Mittelpunkt steht die Frage\, wie Mobilität im Saarland nachhaltig\, zugänglich und lebenswert gestaltet werden kann – für die Menschen vor Ort und gemeinsam mit ihnen. \n   \nIhre ANMELDUNG ist nun möglich! \nAnmeldungProgramm09:00 Uhr\nBegrüßung \nPetra Berg\nMinisterin für Umwelt\, Klima\, Mobilität\, Agrar und Verbraucherschutz des Saarlandes \nProf. Dr. Michael Vielhaber\nGeschäftsführer Institut für Zukunftsenergie- und Stoffstromsysteme (IZES gGmbH) \nProf. Dr. Thorsten Cypra\nFTS/ htwsaar \n   \n09:30 Uhr\nFachvorträge \n„Nachhaltige Mobilitätskultur im Saarland: Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt Saarmila“\nDr. Andrea Amri-Henkel\, Forschungsgruppe transformative Mobilitätsforschung\, Institut für Zukunftsenergie- und Stoffstromsysteme (IZES gGmbH) \n„Strategien und Maßnahmen der Landesregierung für eine zukunftsorientierte Mobilität im Saarland“\nAstrid Klug\, Leiterin der Abteilung Mobilität im Ministerium für Umwelt\, Klima\, Mobilität\, Agrar und Verbraucherschutz des Saarlandes \n   \n10:30 Uhr\nWorkshopphase I \n\nFinanzierung und Funktionsweise des ÖPNV im Saarland: Wer bestellt\, wer bezahlt\, wer entscheidet?\nGemeinsam lernen und Zukunft gestalten: Skalierung von On-Demand-Verkehren im Saarland\nIdeen für ein betriebliches Mobilitätsmanagement und innovative Pendlerportale\n\n   \n12-13:00 Uhr\nMittagspause \n   \n13:00 Uhr\nWorkshopphase II \n\nSchulmobilität im Saarland gemeinsam gestalten: Bedürfnisse verstehen – Lösungen entwickeln\nDialog Nahverkehr: Gemeinsam konkrete Lösungsvorschläge für konkrete Probleme erarbeiten\nRaum gewinnen – Reallabore der Mobilitätswende als Chance für lebenswerte öffentliche Räume\n\n   \n14:30-14:45 Uhr\nKaffeepause \n   \n14:45  -15:30 Uhr\nAbschlussrunde im Plenum \n   \n15:30 Uhr\nEnde
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SUMMARY:WORKSHOP: Struvit und Co. - Welchen Beitrag leisten Recyclingdünger zur europäischen Kreislaufbioökonomie?
DESCRIPTION:Save the Date: 5-6 Oktober 2026 Workshop\nStruvit und Co.: Welchen Beitrag leisten Recyclingdünger zur europäischen Kreislaufbioökonomie? \nHerstellung\, Topf- und Feldversuche sowie rechtliche Rahmenbedingungen – Ein Fachworkshop der Interreg-Nordwesteuropa-Projekte ReNu2Cycle und BioBoost-Pro \nWo: Heidejäger Rotenburger Str 62 · 27356 Rotenburg\nDie Veranstaltung wird zweisprachig in deutscher und englischer Sprache mit Simultanverdolmetschung durchgeführt. \nVom 5 bis 6 Oktober 2026 laden die beiden Interreg Nord-West Europa-Projekte ReNu2Cycle und BioBoost-Pro zu einem zweitägigen Fachworkshop in Rotenburg rund um das Thema Nährstoffrecycling und organische Dünger ein. Während der Veranstaltung sollen Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft\, Landwirtschaft\, Industrie\, Politik und Verwaltung zusammenkommen\, um gemeinsam über innovative Lösungen für eine nachhaltige und zirkuläre Nährstoffwirtschaft zu diskutieren. Expertinnen und Experten: Karsten Wilhelm (IfaS)\, Sascha Hermus (3N)\, Laura von Scholl (NMI)\, Dr. Annmarie Ryan (Uni Limerick) Bernhard Wern (IZES)\, Dr. Joachim Pertagnol (IZES)\, Arthur Libault (Centre de Recherches en Agriculture Urbaine). \nIm Mittelpunkt des Fachsworkshops stehen die Herstellung und Anwendung von Recyclingdüngern\, aktuelle Ergebnisse aus Feld- und Topfversuchen\, Erfahrungen aus den Living Labs der beiden Projekte. Es sollen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Deutschland\, Luxemburg\, Irland\, Belgien\, Frankreich\, Darüber sollen aktuelle politische und regulatorische Entwicklungen – darunter die EU-Düngeprodukteverordnung (Verordnung (EU) 2019/1009\, FPR)\, Phosphorrückgewinnung\, Stickstoffrecycling und RENURE (REcovered Nitrogen from manURE) – sowie deren Bedeutung für die zukünftige Markteinführung von Recyclingdüngern beleuchtet. \nNeben Fachvorträgen soll der Fachworkshop genügend Raum für den interdisziplinären Austausch und die Vernetzung zwischen Forschung\, Praxis und Politik ermöglichen. Gemeinschaftlich sollen Chancen\, Herausforderungen und Lösungsansätze für den Einsatz recycelter Nährstoffe in der Landwirtschaft diskutiert und Impulse für die Weiterentwicklung einer zirkulären Bioökonomie gesetzt werden. \n  \nKontakt: \nReNu2Cycle: renu2cycle@izes.de \nKatja Weiler: weiler@izes.de \nBioboostPro\, Arthur Libault: arthur.libault@uliege.be \nZur Anmeldung:\nStruvit und Co.: Welchen Beitrag leisten Recyclingdünger zur europäischen Kreislaufbioökonomie? | 3N Kompetenzzentrum\n(3N Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie e.V.) \n  \n \n 
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