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SUMMARY:2. Circular Economy-Kongress: Kreislaufwirtschaft als Standortstrategie
DESCRIPTION:2. Circular Economy-Kongress\nKreislaufwirtschaft als Standortstrategie \n16.09.202609:00 – 17:30 Uhr \nAula & InnovationCenter der Universität des Saarlandes \n——– \nWarum Nachhaltigkeitsfaktoren\, Rohstoffsouveränität und verminderte Abhängigkeiten von globalen Lieferketten zu einer zentralen Überlebensfrage für die Industrie geworden sind\, erleben wir derzeit täglich neu. Die Transformation zur Kreislaufwirtschaft gewinnt dadurch massiv an Dynamik: Sie ist heute der entscheidende Hebel für resiliente sowie umweltverträgliche Wertschöpfungsketten und langfristige Wettbewerbsfähigkeit. \nNach dem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr mit über 150 Teilnehmer*innen laden die IZES gGmbH und die Universität des Saarlandes Sie herzlich zum 2. Circular Economy-Kongress ein: \nWann:  16. September 2026 von 09:00 Uhr bis 17:30 Uhr\nWo:      Universität des Saarlandes\, Saarbrücken\nFokus:  Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit durch Rohstoffsouveränität \nFreuen Sie sich auf ein Programm\, das Wissenschaft und industrielle Praxis miteinander verzahnt. \n\nKeynotes: Strategien zur Sicherung (kritischer) Rohstoffe durch zirkuläre Wertschöpfung\nScience-4-Industry (S4I): Interaktive Themenräume zur Identifikation konkreter Kooperationsfelder (Ihre Brücke von der Spitzenforschung direkt in die Anwendung).\nIndustry-2-Industry (I2I): Best Practices direkt aus dem Markt. Lernen Sie von den Transformations-Erfahrungen anderer Unternehmen.\nPodiumsdiskussion: Chancen und Hürden der Kreislaufwirtschaft für den Industriestandort Saarland.\nExklusiver Austausch über globale Trends und die regionale Umsetzung (Europa / Großregion / Saarland).\n\n   \nIhre ANMELDUNG ist nun möglich! \nAnmeldung   \n   \nPROGRAMM \n   \n09:00 Uhr\nEröffnung \nBegrüßung und Einführung\nProf. Dr. Michael Vielhaber\nGeschäftsführung IZES gGmbH \nPolitisches Grußwort\nWolfgang Förster\nStaatssekretär im Ministerium für Finanzen und Wissenschaft des Saarlandes \nBegrüßung durch die Universität des Saarlandes\nProf. Dr. Ludger Santen\nPräsident der Universität des Saarlandes \n   \n09:25 Uhr\nKeynotes \nEuropas Kreislaufwirtschaftsagenda 2026: Industriestrategie\, Wettbewerbsfähigkeit und Perspektiven eines Circular Economy Acts\nJan Ceyssens\nstv. Kabinettschef von EU-Kommissarin Jessika Roswall\, Europäische Kommission \nTransformation der Industrie am Beispiel der chemischen Industrie – Carbon Management\nDr. Tina Buchholz\nAbteilungsleitung Energie\, Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft – Verband der Chemischen Industrie e.V. \n  \n10:05 Uhr\nPaneldiskussion: Kreislaufwirtschaft zwischen Strategie\, Industrie und regionaler Transformation \n  \n11:05 Uhr\nKaffeepause & Networking \n  \n11:35 Uhr\nThemenräume\nSlot 1 \n1a - Ihr Produkt im Kreislaufcheck: konkrete Ansätze für Gestaltung\, Material und Geschäftsmodell\nWorkshop \n2a - Nachhaltige Metallurgie im Dialog – Kreislaufführung zwischen Anspruch und industrieller Realität - Teil 1/2\nFishbowl Diskussion \n3a - Impulse für mehr Zirkularität: Moderne Sensor- und Datensysteme für effiziente Materialströme\nImpuls und Diskussion \n4a - Industrielle Symbiose als Baustein der Circular Economy im Saarland5a - Kognitive Sensorsysteme: Neue Anwendungen jenseits klassischer Einsatzfelder\nImpuls -Workshop \n  \n12:25 Uhr\nThemenräume\nSlot 2 \n1b - Von der Dissertation ins Produkt: Wie KI heterogene Materialdaten nutzbar macht2b - Nachhaltige Metallurgie im Dialog – Bedingungen für eine funktionierende Kreislaufführung - Teil 2/2\nWorkshop \n3b - Industrielle Zerkleinerungstechnologien neu gedacht: Impulse für die regionale Wirtschaft\nImpuls-Workshop \n4b - Intelligente Vernetzung: Wie Multi-Agenten-Netzwerke die zirkuläre Wertschöpfung am Beispiel von Stahl verändern5b - Controlling für die Kreislaufwirtschaft\nPraxistausch mit Deep Dive \n  \n13:10 Uhr\nLunch & Networking Break\nCall for Action: User Cases & CE-Community \n  \n14:25 Uhr\nVon globalen Trends zur regionalen Umsetzung \nImpuls global: Von der Weltlage zum Werkstor – Wie die Kreislaufwirtschaft in Unternehmen ankommt\nFireside Chat\nSlot 1 \nImpuls national: Zirkuläre Kohlenstoffwirtschaft: Neue Perspektiven für eine resiliente Industrie\nFireside Chat\nSlot 2 \nImpuls regional: Vom Pilotprojekt zum Gamechanger- Ein Gespräch über mutige Innovationen\, neue Geschäftsmodelle und die Fragen\, wie das Saarland Kreislaufwirtschaft in die Umsetzung bringt \nFireside Chat\nSlot 3 \n  \n15:50 Uhr\nAbschlusskeynote \n  \n16:20 Uhr\nVerabschiedung und Einladung zum Get together \n   \nUnser Tipp für den technologischen Deep Dive: Bereits am Vortag (15. September) findet der englischsprachige Wissenschaftskongress „Sustainability and the Circular Future“ unserer Partner von UniGR und CIRKLA statt. Die ideale wissenschaftliche Ergänzung für alle\, die noch tiefer in die Forschungsmaterie eintauchen möchten. Infos und Anmeldung unter: https://www.eusmat.net/research/cirkla/echo-2026/
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SUMMARY:13. EnergieKongress „Gemeinschaftswerk Energiewende“
DESCRIPTION:13. EnergieKongress  \n„Gemeinschaftswerk Energiewende“ \n17.09.2026\, 9:30 – 17:00 Uhr\nAula / Innovation Center der Universität des Saarlandes\, Saarbrücken \n——– \nVor 15 Jahren\, nach der Atomkatastrophe von Fukushima\, beschrieb die damals von der Bundesregierung einberufene Ethik-Kommission „Sichere Energieversorgung“ die Energiewende als ein „Gemeinschaftswerk“. Die Energiewende als „Übergang in ein Zeitalter einer konsequenten Verbesserung der Energieeffizienz und zur Nutzung erneuerbarer Energien ist ein Prozess\, der die gesamte Gesellschaft fordert. Er verlangt – und ermöglicht – Partizipation\, Überzeugung und Entscheidungen vieler Menschen in den Parlamenten und Regierungen\, in den Städten und Gemeinden\, an den Universitäten\, den Schulen\, in den Unternehmen und Institutionen.“ \n15 Jahre später wollen wir schauen\, wie es um die Energiewende als Gemeinschaftswerk steht. \n\nWas sind die Vorteile gemeinschaftlicher Zusammenarbeit?\nWelche Herausforderungen stehen bevor?\nIn welchen Bereichen funktioniert die Energiewende besonders gut durch gemeinschaftliche Zusammenarbeit?\nAn welchen Stellschrauben sollten wir drehen\, um die Partizipation der Menschen einfacher und zielführender gestalten zu können?\n\nWir würden uns sehr darüber freuen\, mit Ihnen zusammen auf dem diesjährigen Energiekongress über das „Gemeinschaftswerk Energiewende“ diskutieren zu können! \n   \nIhre ANMELDUNG ist nun möglich! \nAnmeldung   \nPROGRAMM \n   \nGrußworte \nProf. Dr. Michael Vielhaber\, IZES gGmbH\nMinister Jürgen Barke\, Ministerium für Wirtschaft\, Innovation\, Digitales und Energie \n   \nKeynotes \nEnergiewende als Gemeinschaftswerk\nProf. Dr. Bernd Hirschl\nInstitut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) GmbH (gemeinnützig)\nBrandenburgische Technische Universität (btu) Cottbus-Senftenberg \nMotivation für eine gemeinschaftliche Energiewende schaffen (AT)\nDr. Maria Reinisch\nVereinigung Deutscher Wissenschaftler e.V. \nState of the Art & best practices in RLP und dem Saarland (AT)\nGerd Schöller\nLEE Rheinland-Pfalz & Saarland \n   \nParallel-Sessions \n   \nWärme & Kälte \nWir zeigen an verschiedenen Anwendungsfällen (geplant: ein kaltes Nahwärmenetz/ kollektive Gebäudesanierung und Abwärmenutzung) die Vorteile gemeinschaftlichen Handelns: Wie kann durch eine gute Zusammenarbeit mehr Menschen zu einer günstigen\, klimaschonenden\, komfortablen und zuverlässigen Wärme- und Kälteversorgung verholfen werden? \nKalte Nahwärme - Marpingen (Saar)\nKalte Nahwärme – Marpingen (Saar) \nGebäudesanierung\n  \nWärmenetz - Gemeinde Glatten\n  \n   \nStromerzeugung \nBei der Erzeugung und Nutzung von Strom aus Erneuerbaren Energien und bereits bei ihrem Bau und ihrer Finanzierung dieser Anlagen kann gemeinschaftliches Handeln unterstützend wirken: In EE-Gemeinschaften können Menschen ihre Strom- bzw. Energieversorgung gemeinsam gestalten. Gleichzeitig ermöglicht der Ausbau von EE nicht nur ökologische Vorteile\, sondern auch finanzielle\, gesellschaftliche und ökonomische Vorteile für die Kommune und die Region. \n BEEKOMM: Unterstützung von Kommunen beim EE-Ausbaus\nIm Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative fördert das Bundesumweltministerium das Verbundprojekt „BEEKOMM – Beschleunigung des Ausbaus von erneuerbaren Energien in Kommunen“. Ziel des Projekts ist es\, Städte\, Gemeinden und Landkreise dabei zu unterstützen\, den Ausbau von Windenergie und Freiflächen-Photovoltaik zu beschleunigen sowie durch Dialog- und Beteiligungsprozesse die Akzeptanz Erneuerbarer Energien vor Ort zu erhöhen. \nViele Kommunen stehen beim Ausbau erneuerbarer Energien vor komplexen Herausforderungen – etwa durch begrenzte personelle Ressourcen\, hohe fachliche Anforderungen oder Konflikte vor Ort. Genau hier setzt BEEKOMM an: Durch frühzeitige Information\, geeignete Beteiligungsformate und individuelle Unterstützung sollen Prozesse beschleunigt und die Akzeptanz für Projekte der Energiewende gestärkt werden. \nDie vollständige Pressemitteilung des Bundesministeriums für Umwelt\, Klimaschutz\, Naturschutz und nukleare Sicherheit finden Sie hier! \nCrowdfunding Agri-PV\nCrowdfunding Agri-PV – Next2Sun \nGemeinschaftliche Gebäudeenergieversorgung\nGemeinschaftliche Gebäudeenergieversorgung \n  \nE-Mobilität & Infrastruktur (V2X) \nAnhand der Perspektiven der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur\, eines Systemanbieters\, eines Verteilnetzbetreibers und der Energieforschung wird aufgezeigt\, wie Elektrofahrzeuge\, Ladeinfrastruktur\, Gebäude und Stromnetz intelligent zusammenspielen können. Im Fokus stehen dabei auch Lösungen für das Laden in Mehrparteienhäusern sowie die Voraussetzungen für eine netzdienliche Integration der Elektromobilität. \nE-Mobilität und Ladeinfrastruktur  (Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur Deutschland)\nDie Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur Deutschland ordnet den aktuellen Stand zum Hochlauf der Elektromobilität in Deutschland ein. Wie bewegt sich Deutschland? Wie steht es um den Ausbau der Ladeinfrastruktur und was sind zentrale Herausforderungen\, aber auch Wegmarken beim Hochlauf der Elektromobilität? Anschließend verschiebt sich der Fokus auf konkrete Ladeorte – namentlich das Mehrparteienhaus als wesentlichen Hebel für den weiteren Markthochlauf der Elektromobilität. Dabei werden die spezifischen Anforderungen dieses Ladeorts sowie dahingehende Förderungen\, die ebenfalls die Integration von bidirektionalen Komponenten berücksichtigen – ganz im Sinne eines übergreifenden\, intelligenten und gemeinschaftlichen Ladens betrachtet. \nElektromobilität und Gebäude-Infrastruktur (Hager-Group - Innovation & Research)\nDie Hager Group beleuchtet die Herausforderungen durch steigende Elektromobilität und dezentrale Erzeugung sowie die daraus resultierenden Anforderungen an das Gebäudeenergiemanagement. Auf Grundlage eines dreijährigen Vehicle-to-Home (V2H)-Feldtests mit Audi werden zentrale Erkenntnisse zur Integration bidirektionaler Ladesysteme und deren Potenziale für zukünftige Vehicle-to-Grid (V2G)-Anwendungen vorgestellt. \nElektromobilität und Verteilnetz-Infrastruktur (Stadtwerke Saarlouis)\nDie Stadtwerke Saarlouis erläutern die Herausforderungen und Chancen durch die Digitalisierung der Stromverteilnetze und zeigen am Beispiel des Bundesförderprojekts „SURF“ auf\, wie eine Flexibilitätsplattform in Kombination mit Netzauslastungsprognosen zur netzdienlichen Integration von Elektromobilität beitragen kann. \n    \nBest Practices \nZielbild Energiewende des Saarlandes (MWIDE)\nZielbild Energiewende des Saarlandes (PWC für das MWIDE) \nEin Dorf auf dem Weg zum autonomen Fahren - SUM e.V. Schleberoda \nEin Dorf auf dem Weg zum autonomen Fahren – SUM e.V. Schleberoda \nBEG Köllertal  \nModerierte Diskussion \nSchlusswort und Überleitung zum Gallery Walk \n   \nGallery Walk
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SUMMARY:Unterwegs in die Zukunft - Mobilitätswende\, Teilhabe und Nahverkehr im Dialog
DESCRIPTION:Unterwegs in die Zukunft \nMobilitätswende\, Teilhabe und Nahverkehr im Dialog \nFreitag\, 18. September 2026; 09:00 – 15:30 Uhr\nInnovationCenter der Universität des Saarlandes \n \nEin attraktiver\, alltagstauglicher und gerechter öffentlicher Nahverkehr im Saarland kann gelingen\, wenn innovative Ansätze\, Erfahrungen und Perspektiven für eine zukunftsfähige Mobilität entwickelt werden. \nDiesen Herausforderungen widmet sich der gemeinsame Mobilitätskongress des Ministeriums für Umwelt\, Klima\, Mobilität\, Agrar und Verbraucherschutz MUKMAV gemeinsam mit dem IZES\, dem Forschungsprojekt Saarmila und dem Kompetenzzentrum Future – Transportation – Society (FTS) der htw saar. \nDer Kongress bringt Akteur*innen aus Politik\, Verwaltung\, Wissenschaft\, Verkehrsunternehmen\, Kommunen und Zivilgesellschaft zusammen und schafft Raum für Austausch\, Reflexion\, Vernetzung und neue Ideen rund um den ÖPNV und die Mobilität im Saarland. \nFreuen Sie sich auf: \n\nspannende Fachvorträge zu aktuellen Entwicklungen und Zukunftsperspektiven des ÖPNV\,\nzwei interaktive Workshopphasen mit Raum für Diskussion und Vernetzung\,\nImpulse aus Wissenschaft und Praxis\,\nneue Perspektiven auf Mobilität\, Teilhabe und soziale Gerechtigkeit\,\nIdeen für betriebliches Mobilitätsmanagement\,\nDiskussionen zur Mobilität von Kindern und Jugendlichen sowie zu den Anforderungen unterschiedlicher Lebensrealitäten an ein zukunftsfähiges Mobilitätssystem\,\nKonzepte für lebenswerte Städte durch ökologische und soziale Umgestaltung des vorhandenen Straßenraums.\n\nIm Mittelpunkt steht die Frage\, wie Mobilität im Saarland nachhaltig\, zugänglich und lebenswert gestaltet werden kann – für die Menschen vor Ort und gemeinsam mit ihnen. \n   \nIhre ANMELDUNG ist nun möglich! \nAnmeldungProgramm09:00 Uhr\nBegrüßung \nPetra Berg\nMinisterin für Umwelt\, Klima\, Mobilität\, Agrar und Verbraucherschutz des Saarlandes \nProf. Dr. Michael Vielhaber\nGeschäftsführer Institut für Zukunftsenergie- und Stoffstromsysteme (IZES gGmbH) \nProf. Dr. Thorsten Cypra\nFTS/ htwsaar \n   \n09:30 Uhr\nFachvorträge \n„Nachhaltige Mobilitätskultur im Saarland: Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt Saarmila“\nDr. Andrea Amri-Henkel\, Forschungsgruppe transformative Mobilitätsforschung\, Institut für Zukunftsenergie- und Stoffstromsysteme (IZES gGmbH) \n„Strategien und Maßnahmen der Landesregierung für eine zukunftsorientierte Mobilität im Saarland“\nAstrid Klug\, Leiterin der Abteilung Mobilität im Ministerium für Umwelt\, Klima\, Mobilität\, Agrar und Verbraucherschutz des Saarlandes \n   \n10:30 Uhr\nWorkshopphase I \n\nFinanzierung und Funktionsweise des ÖPNV im Saarland: Wer bestellt\, wer bezahlt\, wer entscheidet?\nGemeinsam lernen und Zukunft gestalten: Skalierung von On-Demand-Verkehren im Saarland\nIdeen für ein betriebliches Mobilitätsmanagement und innovative Pendlerportale\n\n   \n12-13:00 Uhr\nMittagspause \n   \n13:00 Uhr\nWorkshopphase II \n\nSchulmobilität im Saarland gemeinsam gestalten: Bedürfnisse verstehen – Lösungen entwickeln\nDialog Nahverkehr: Gemeinsam konkrete Lösungsvorschläge für konkrete Probleme erarbeiten\nRaum gewinnen – Reallabore der Mobilitätswende als Chance für lebenswerte öffentliche Räume\n\n   \n14:30-14:45 Uhr\nKaffeepause \n   \n14:45  -15:30 Uhr\nAbschlussrunde im Plenum \n   \n15:30 Uhr\nEnde
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