Arbeitsfelder

Die systemische Ausrichtung des Institutes spiegelt sich in der Forschung der Arbeitsfelder wider. Dort werden Fragestellungen in den Handlungsfedern Energiewende, Klimaschutz und Klimafolgen, Ressourcenschonung, Landnutzung sowie Kommunal- und Regionalentwicklung bearbeitet.

Nachhaltige Lösungsmodelle mit dem Wissen über die Wechselwirkungen zwischen Technik, Stoffströme, Umwelt- und Naturschutz, Ökonomie sowie dem Menschen und der Vielfältigkeit der Lebenswelten gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Eingebettet werden vor allem Lösungsmodelle basierend auf dem Konzept der Nachhaltigen Ökonomie, die in den Dimensionen Ökologie, Ökonomie und des Sozial-Kulturellen wirken. Die derzeit laufenden und zukünftigen Forschungsvorhaben leisten einen Beitrag zu dieser Zielstellung. Zudem sind diese Ziele auch im aktualisierten Mission Statement, welches gemeinsam mit den Mitarbeitenden erarbeitet wurde, verankert.

Die Herausforderung der Lösungsmodelle ist die Multidimensionalität und aus den damit verbundenen Daten und Informationen die richtigen Zusammenhänge herzustellen, diese zu strukturieren und verständlich für unterschiedliche Stakeholder aufzubereiten. Daher wurde die Forschungsgruppe Transformationswissen geschaffen. Das ihr zugrundeliegende Erkenntnisinteresse liegt in der Erforschung und Anwendung von Ansätzen und Methoden zur Erfassung, Analyse und Darstellung sowie der Konzeptionierung und Entwicklung von Werkzeugen von Transformationswissen in der Energie- und Stoffstromwende. Des Weiteren arbeitet die Forschungsgruppe integrativ zu den übrigen Arbeitsfeldern und unterstützt diese bei der Erfassung, Aufbereitung, Analyse und Visualisierung und Modellierung von Daten.

Die jeweilige thematische Forschungsausrichtung, die spezifischen Forschungsansätze und die damit verbundenen Herausforderungen werden auf den Seiten der Arbeitsfelder dargestellt