SAARMILA – Mobilität im Saarland
Die SAARMILA-Erhebung auf einen Blick
Das Dashboard bündelt ausgewählte gewichtete Ergebnisse der repräsentativen Mobilitätserhebung. Die Auswertung ist nach vier inhaltlichen Themenbereichen gegliedert; die Originalfragen stehen jeweils direkt bei den Grafiken.

Mobilitätsalltag und -praxis

Verkehrsmittelnutzung, Verknüpfung von Wegezwecken, Einflussfaktoren, Lebensqualität, Teilhabe sowie ÖPNV- und Fahrradbezug.

Gesellschaftspolitische Orientierungen und Einstellungen zu Automobilität

Automobilitätsorientierungen, gesellschaftspolitische Einstellungen, Umweltbewusstsein, Verantwortung und Unterstützung von Mobilitätsmaßnahmen.

Mobilitätsvoraussetzungen

Gesundheitliche Einschränkungen, Fahrzeugausstattung sowie räumliche Unterschiede der wahrgenommenen Autoabhängigkeit.

Sorgemobilität

Belastungen durch Wege für andere Personen und ihr Zusammenhang mit wahrgenommener Autoabhängigkeit.

3.69
Mittlere wahrgenommene Autoabhängigkeit im Saarland (Skala 1–5)
88 %
Höchste Zustimmung bei den Maßnahmen: Sichere und kinderfreundliche Schulwege
89 %
Auto als Hauptverkehrsmittel mindestens wöchentlich

Gewichtete Mittelwerte der Dimensionen der Automobility Engagement Scale und der Gender-stereotype-Items im Vergleich zwischen Saarland und Restdeutschland.

Mobilitätsalltag und -praxis
Dieser Bereich zeigt, welche Verkehrsmittel Menschen in unterschiedlichen Alltagssituationen nutzen, wie häufig sie mit verschiedenen Verkehrsmitteln unterwegs sind und welche Faktoren ihre Verkehrsmittelwahl prägen.
Frage 27
Nutzungshäufigkeit nach Verkehrsmitteln

Wie häufig unternehmen Sie Wege, bei denen Sie folgendes Verkehrsmittel als Hauptverkehrsmittel nutzen?

Dargestellt ist der gewichtete Anteil: Mindestens wöchentliche Nutzung. Sortierung nach dem Ergebnis für das Saarland.
Frage 26
Verkehrsmittelnutzung nach Wegezweck

Welches Verkehrsmittel benutzen Sie in den folgenden Situationen jeweils am häufigsten?

Falls unterschiedliche Verkehrsmittel genutzt werden, bezieht sich die Antwort auf den größten Teil der Strecke in Kilometern. Mit ÖPNV sind z. B. Bus oder Bahn gemeint.
Arbeitsweg / Ausbildungsweg
Einkäufe des täglichen Bedarfs
Begleitung von Kindern
Arzt- oder Behördentermine
Freizeitaktivitäten
Frage 28
Determinanten der Verkehrsmittelwahl

Wie stark beeinflussen die folgenden Faktoren aktuell Ihre Verkehrsmittelwahl im Alltag?

Dargestellt ist der gewichtete Anteil: Starker/sehr starker Einfluss. Sortierung nach dem Ergebnis für das Saarland.
Frage 29
Mobilität und Lebensqualität

Bitte beurteilen Sie, ob und inwiefern die folgenden Punkte Ihre Lebensqualität verbessern, bzw. verbessern würden.

Dargestellt ist der gewichtete Anteil: Starker/sehr starker Beitrag zur Lebensqualität. Sortierung nach dem Ergebnis für das Saarland.
Frage 30
Subjektive Mobilitätsteilhabe

Im Folgenden geht es darum, wie gut Sie und ggf. Ihre Kinder bzw. Personen in Ihrem Haushalt alltägliche Wege und Ziele erreichen können. Bitte beziehen Sie sich auf Ihre aktuelle Situation im Alltag und geben Sie an, wie sehr Sie zustimmen:

Dargestellt ist der gewichtete Anteil: Zustimmung. Sortierung nach dem Ergebnis für das Saarland.
Frage 33
ÖPNV im Alltag

Den ÖPNV für Alltagsfahrten wie z. B. zur Arbeit oder zum Einkaufen zu nutzen…

Dargestellt ist der gewichtete Anteil: Zustimmung. Sortierung nach dem Ergebnis für das Saarland.
Frage 34
Fahrrad im Alltag

Das Fahrrad für Alltagsfahrten wie z. B. zur Arbeit oder zum Einkaufen zu nutzen…

Dargestellt ist der gewichtete Anteil: Zustimmung. Sortierung nach dem Ergebnis für das Saarland.
Mobilitätsvoraussetzungen
Mobilität wird durch individuelle Ressourcen und räumliche Bedingungen ermöglicht oder begrenzt. Dieser Bereich zeigt gesundheitliche Einschränkungen, Fahrzeugausstattung, Mobilitätsressourcen und räumliche Muster der wahrgenommenen Autoabhängigkeit.
Frage 15
Gesundheitliche Mobilitätseinschränkungen

Sind Sie im Alltag durch gesundheitliche Einschränkungen in Ihrer Mobilität beeinträchtigt?

Mehrfachnennungen waren möglich; die Prozentwerte summieren sich daher nicht zwingend zu 100 %.
Frage 19
Antriebsarten der Autos im Haushalt

Welche Antriebsart haben die Autos in Ihrem Haushalt?

Mehrfachnennungen waren möglich; die Prozentwerte summieren sich daher nicht zwingend zu 100 %.
Frage 17
Fahrzeuge im Haushalt

Wie viele der folgenden Fahrzeuge gibt es in Ihrem Haushalt?

Dargestellt ist die gewichtete mittlere Anzahl der jeweiligen Fahrzeuge pro Haushalt.
Frage 20
Täglich zurückgelegte Strecke

Wie viele Kilometer legen Sie durchschnittlich am Tag zurück, unabhängig vom Verkehrsmittel?

Frage 21
Besitz eines Deutschlandtickets

Sind Sie aktuell im Besitz eines Deutschlandtickets?

Frage 22
Deutschlandticket bei Kindern

Sind Ihre Kinder über 6 Jahre im Besitz eines Deutschlandtickets?

Die Frage wurde nur Personen mit Kindern über 6 Jahren gestellt.
Wahrgenommene Autoabhängigkeit nach Wohnortgröße und Kindern im Haushalt
Vorhergesagte Werte eines survey-gewichteten Modells für das Saarland.
Für die Saarland-Auswertung werden Antworten '>500.000 Einwohnende' als unplausibel behandelt und nicht ausgewertet, da es im Saarland keinen Wohnort dieser Größenklasse gibt. Die Wohnortgröße wird kategorial modelliert; es wird kein linearer Abstand zwischen den Größenklassen unterstellt.
Wahrgenommene Autoabhängigkeit nach Landkreis
Gewichtete Mittelwerte im Saarland mit 95%-Konfidenzintervallen.
Sorgemobilität
Sorgemobilität umfasst Wege, Begleit- und Betreuungsaufgaben sowie den zeitlichen und organisatorischen Aufwand, der durch Mobilität für andere Personen entsteht. Sie hängt deshalb eng mit Pflegeverantwortung, Aufgabenteilung und der Komplexität alltäglicher Wegeketten zusammen.
Pflegeverantwortung
Frage 7
Pflegeverantwortung

Sind Sie hauptverantwortlich für die Pflege einer anderen Person mit Pflegegrad?

Aufgabenteilung im Haushalt nach Geschlecht
Die drei Aufgaben werden getrennt dargestellt. Innerhalb jeder Aufgabe zeigen die Balken, wie sich die Antworten zwischen den Geschlechtsgruppen unterscheiden.
Frage 14
Aufgabenteilung im Haushalt

Wer übernimmt in Ihrem Haushalt überwiegend folgende Aufgaben?

Dargestellt ist die Aufgabenteilung nach Geschlecht für das Saarland auf Basis der Online-Stichprobe. Die Online-Stichprobe wird verwendet, weil das Item zur Organisation von Familienterminen in der CATI-Erhebung nicht erhoben wurde.
Die Frage wurde nur Haushalten mit Kindern gestellt. Prozentwerte beziehen sich jeweils auf die gültigen Antworten innerhalb der jeweiligen Geschlechtsgruppe.
Einkäufe
Kinder bringen bzw. holen
Organisation von Terminen für die Familie

Sorgearbeit erzeugt häufig keine isolierten Einzelwege, sondern komplexe Wegeketten: etwa wenn Arbeitswege mit Einkäufen, dem Bringen oder Abholen von Kindern, Arztterminen oder anderen Begleitwegen verbunden werden. Eine solche Verkettung von Wegen ist für die Analyse von Sorgemobilität zentral, wird in einer stark auf einzelne Wege und klassische Pendelverkehre ausgerichteten Verkehrsplanung und Mobilitätsforschung jedoch leicht unterschätzt. Die folgenden Fragen machen deshalb sichtbar, wie häufig mehrere Zwecke kombiniert werden, welche Zwecke miteinander verknüpft sind und wie komplex solche Alltagswege typischerweise sind.

Häufigkeit von Wegeketten
Frage 23
Verknüpfung mehrerer Zwecke auf einem Weg

Wie häufig verbinden Sie auf einem Weg mehrere Zwecke miteinander? (Beispielsweise Arbeit, Einkaufen, Kinderbetreuung oder Freizeit)

Verknüpfung verschiedener Wegezwecke
Frage 24
Verknüpfung verschiedener Wegezwecke

Welche der folgenden Zwecke verbinden Sie häufig innerhalb eines Weges oder einer Fahrt?

Mehrfachnennungen waren möglich; die Prozentwerte summieren sich daher nicht zwingend zu 100 %.
Anzahl verbundener Ziele und Aktivitäten
Frage 25
Komplexität von Wegeketten

Wenn Sie unterwegs sind: Wie viele unterschiedliche Ziele, Erledigungen oder Aktivitäten verbinden Sie typischerweise innerhalb eines Alltagswegs bzw. eines zusammenhängenden Weges?

Frage 31
Sorge-Mobilität

Im Folgenden geht es darum, wie Wege für andere Personen, z. B. Kinder oder pflegebedürftige Personen, organisiert werden und wie selbstständig diese Personen im Alltag unterwegs sein können. Bitte geben Sie an, inwieweit die folgenden Aussagen auf Ihre aktuelle Situation zutreffen.

Dargestellt ist der gewichtete Anteil: Zustimmung. Sortierung nach dem Ergebnis für das Saarland.
Frage 32
Alltagszufriedenheit und Lebenssituation

Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer aktuellen Lebenssituation im Alltag?

Dargestellt ist der gewichtete Anteil: Zustimmung. Sortierung nach dem Ergebnis für das Saarland.
Care-Mobilitätsbelastung und wahrgenommene Autoabhängigkeit
Modellierter Zusammenhang innerhalb der Saarland-Online-Stichprobe.
Querschnittsdaten: Der dargestellte Zusammenhang darf nicht kausal interpretiert werden.
Gesellschaftspolitische Orientierungen und Einstellungen zu Automobilität
Hier werden Einstellungen zum Auto, gesellschaftspolitische Orientierungen, Umweltbewusstsein und die Unterstützung von Veränderungen im Mobilitätssystem gemeinsam betrachtet.
Automobility Engagement und Gender stereotypes
Gewichtete Mittelwerte der gebildeten Dimensionen im Vergleich zwischen Saarland und Restdeutschland.
Frage 35
Einzelitems: Automobility Engagement und Gender stereotypes

Bitte geben Sie an, wie sehr Sie den folgenden Aussagen zustimmen.

Die folgende Darstellung zeigt die einzelnen Items, aus denen die Dimensionen der Automobility Engagement Scale sowie die Gender-stereotype-Items gebildet wurden.
Frage 41
Maßnahmen für die Mobilität der Zukunft

Wie wichtig sind Ihnen die folgenden Maßnahmen für die Mobilität der Zukunft?

Dargestellt ist der gewichtete Anteil: Eher/sehr wichtig. Sortierung nach dem Ergebnis für das Saarland.
Frage 36
Kurzskala Autoritarismus (KSA-3)

Wie beurteilen Sie die folgenden Aussagen?

Dargestellt ist der gewichtete Anteil: Zustimmung. Sortierung nach dem Ergebnis für das Saarland.
Frage 37
Einstellungen zu Gleichstellung und Feminismus

Wie beurteilen Sie die folgenden Aussagen?

Dargestellt ist der gewichtete Anteil: Zustimmung. Sortierung nach dem Ergebnis für das Saarland.
Frage 38
Naturverständnis

Wie beurteilen Sie die folgenden Aussagen?

Dargestellt ist der gewichtete Anteil: Zustimmung. Sortierung nach dem Ergebnis für das Saarland.
Frage 39
Umweltbewusstsein

Im Folgenden geht es um Ihre persönlichen Einschätzungen und Einstellungen zu Umwelt, Klima und gesellschaftlicher Entwicklung. Bitte geben Sie an, inwieweit Sie den folgenden Aussagen zustimmen.

Dargestellt ist der gewichtete Anteil: Zustimmung. Sortierung nach dem Ergebnis für das Saarland.
Frage 40
Verantwortung für Veränderung

Wie beurteilen Sie die folgenden Aussagen?

Dargestellt ist der gewichtete Anteil: Zustimmung. Sortierung nach dem Ergebnis für das Saarland.
Gesellschaftliche Orientierungen und Automobilitätsorientierungen
Survey-gewichtete standardisierte Zusammenhänge zwischen gesellschaftlichen Orientierungen und den Dimensionen der Automobilitätsorientierung.
Die Koeffizienten beschreiben statistische Assoziationen und keine Kausalwirkungen.
Gesellschaftliche Orientierungen und Unterstützung von Mobilitätsmaßnahmen
Zusammenhänge zwischen gesellschaftlichen Orientierungen und der Unterstützung verschiedener Maßnahmen für die Mobilität der Zukunft.
Positive Koeffizienten entsprechen einer höheren, negative Koeffizienten einer geringeren Unterstützung.
Erhebung

Die Befragung wurde von Mitte Juli bis Anfang August 2026 durchgeführt. Sie kombinierte eine Online-Erhebung mit einer telefonischen CATI-Erhebung im Saarland.

  • Saarland, Online: 1.212 Befragte
  • Restdeutschland, Online: 2.008 Befragte
  • Saarland, CATI: 400 Befragte

The survey was conducted by UZ Bonn using the Bilendi Germany panel, which comprises 300,000 respondents. Panel quality and heterogeneity were ensured through diverse recruitment channels, double-opt-in registration, identity verification, regular cleanings and screenings, and ISO 20252:2019 certification.

Quotierungs- und Gewichtungsmerkmale

Bei der Stichprobensteuerung und Gewichtung wurden zentrale soziodemografische und strukturelle Merkmale berücksichtigt:

  • Alter: 16–25, 26–45, 46–65, 66–75 Jahre
  • Geschlecht
  • Raumstruktur: im Saarland nach Landkreis bzw. Regionalverband (6 Kategorien), im Rest Deutschlands nach Gemeindegrößenklasse (unter 20.000; 20.000 bis unter 100.000; ab 100.000 Einwohnende)
  • Bildungsabschluss: kein Abschluss / Schüler:in / Hauptschulabschluss; mittlere Reife / Realschulabschluss; Hochschulreife / Hochschulabschluss
  • Haushaltsnettoeinkommen: unter 2.000 €; 2.000 € bis unter 4.000 €; ab 4.000 €
  • Kinder bis 10 Jahre im Haushalt: ja / nein
Gewichtung der Daten

Zur Vorbereitung der Auswertung wurden mehrere Gewichtungsvarianten erstellt, die sich nach Analyseziel und verfügbarer Erhebungsbasis unterscheiden.

Saarland vs. Restdeutschland (gewicht1): Für den Vergleich zwischen dem Saarland und dem Rest Deutschlands werden ausschließlich Online-Interviews verwendet, um in beiden Teilstichproben eine methodisch einheitliche Datengrundlage sicherzustellen. Einbezogen werden 1.212 Online-Fälle aus dem Saarland und 2.008 Online-Fälle aus dem Rest Deutschlands. Die Anpassung erfolgt für beide Regionen getrennt.

Deutschland insgesamt (gewicht1a): Für gemeinsame Auswertungen Deutschlands insgesamt wird das Saarland nach der getrennten Anpassung der beiden Online-Teilstichproben zusätzlich auf seinen Anteil an der deutschen Wohnbevölkerung im Alter von 16 bis 75 Jahren heruntergewichtet. Dieser Anteil beträgt 1,2136 %.

Saarland gesamt – Online + CATI (gewicht2): Für Analysen des Saarlands allein werden 1.212 Online-Interviews und 400 telefonische Interviews zusammengeführt. Da in der telefonischen Erhebung nur ein Teil der Items erhoben wurde, ist dieses Gewicht nur für Variablen verwendbar, die in beiden Modi vorliegen.

Saarland nur Online (gewicht2a): Für Saarland-Analysen von Merkmalen, die ausschließlich im Online-Fragebogen erhoben wurden, wird die Online-Stichprobe des Saarlands verwendet. gewicht2a entspricht hierfür der nur auf Saarland-Online-Fälle begrenzten Gewichtungsvariante.

Die Gewichtung wurde mit der Software P-STAT unter Verwendung des Deming-Stephan-Verfahrens durchgeführt. Dabei werden die Stichprobenverteilungen iterativ an vorgegebene Randverteilungen angeglichen.

Da insbesondere im Saarland teilweise sehr hohe Einzelgewichte auftraten, wurden die höchsten Gewichte zusätzlich getrimmt. Dadurch wird ein überproportionaler Einfluss einzelner Fälle reduziert. Die verbleibenden Abweichungen von den angestrebten Sollverteilungen liegen nach Abschluss der Gewichtung bei maximal etwa einem Prozentpunkt.

Bereinigung der Wohnortgröße

Für die Analyse der Wohnortgröße im Saarland werden Angaben der Kategorie „mehr als 500.000 Einwohnende“ als sachlich unplausibel behandelt und ausgeschlossen. Die verbleibenden vier Ortsgrößenklassen werden als kategoriale Variable modelliert.

Interpretation

Anteile und Mittelwerte werden gewichtet ausgewiesen. Konfidenzintervalle geben die statistische Unsicherheit der jeweiligen Schätzung an.

Zusammenhangsanalysen aus der Querschnittserhebung sind als Assoziationen zu interpretieren. Aus ihnen lässt sich keine kausale Wirkung ableiten.

Datenschutz

Die veröffentlichte HTML-Datei enthält ausschließlich aggregierte Ergebnisse. Individualdaten aus der Befragung werden nicht in das Dashboard eingebettet.

Fragebogen- und Skalenquellen

Für einzelne Fragen, Items und Skalen wurden bestehende Instrumente und Vorarbeiten herangezogen und für den SAARMILA-Fragebogen teilweise adaptiert.


SAARMILA – Gemeinsam für eine nachhaltige saarländische Mobilitätskultur